Sozialpädagoge
Um die betroffenen Eltern in Ihrer Situation angemessen zu beraten und zu unterstützen beschäftigt der Förderverein einen eigenen Dipl.-Sozialpädagogen. Er steht den Eltern in allen wichtigen Fragen (so z.B. bei Behördengängen) sowohl im Elternhaus als auch auf der Station zur Verfügung.
Gemeinsame Abende – eine willkommene Abwechslung
Darüber hinaus organisiert er für Kinder und Eltern Haus- und Stationsabende. An den Stationsabenden wird mit ehrenamtlichen ehemals betroffenen Müttern gemeinsam im Elternhaus Essen vorbereitet. Abends werden auf der Station Tische zu einer großen Tafel aufgebaut. Dieses große gemeinsame Abendessen an dem alle Eltern und Kinder teilnehmen soll die betroffenen Familien miteinander ins Gespräch bringen und ist eine willkommene Abwechslung von dem sonst eintönigen Klinikalltag.
Mitschüler informieren
Wenn die Kinder nach langer Abwesenheit wieder in die Schule gehen können besucht der Sozialpädagoge nach Absprache mit dem betroffenen Kind, den Eltern und dem Lehrer die Klassen. Mit dem Ziel, Vorurteile und Berührungsängste abzubauen und die Reintegration in den Klassenverband zu erleichtern, werden die MitschülerInnen in einem interaktiven Vortrag über die Krankheit des Kindes aufgeklärt und alle Fragen beantwortet.










